DIese themen mache ich für dein unternehmen klar.
(Erklärt am Beispiel von mir)
Grundpositionierung
Wer bin ich: Ich bin der Markenmacher – eine Beraterin/Ein Berater, der Marken von 0 bis 1 entwickelt: Von der ersten Idee bis zu einem starken, klaren Konzept.
Wofür ich da bin: Ich helfe Unternehmen, sich so zu positionieren, dass sie verstanden werden, Vertrauen schaffen und Begehrlichkeit erzeugen – ohne Designagentur oder Management-Übernahme.
Warum ich das mache: Ich glaube fest daran, dass Marken klare, ehrliche Geschichten brauchen, die Menschen emotional verbinden. Ich liebe es, aus unausgeformten Ideen starke Markenkonzepte zu machen.
Messaging Matrix
Hooks: Ich nutze kurze Aufhänger, die sofort Aufmerksamkeit erzeugen (z. B. “Eine Marke, die sich nicht lamentiert, sondern wirkt.”).
Claims: Ich formuliere zentrale Nutzenversprechen (z. B. “Ich positioniere, erzähle, verkaufe.”).
Tonalität: Ich stimme sie so ab, dass sie zu mir passt (z. B. selbstbewusst, ehrlich, nahbar, fokussiert).
Worte, die treffen: Ich liste Power-Wörter und Formulierungen, die mein Angebot klar machen und Vertrauen schaffen. Nutzen: Der Leser versteht sofort, was er gewinnt, und fühlt sich verstanden.
Brand Narrativ
Haltung: Meine Grundwerte und wie sie sich in meiner Arbeit widerspiegeln.
Versprechen: Was Kunden konkret gewinnen (Klarheit, Relevanz, Vertrauen, Wachstum).
Gegnerbild: Welches Missverständnis oder welche Markenfalle ich aufkläre.
Welt der Marke: Wie ich die Branchenwelt sehe und wie es sich anfühlt, wenn man mit mir arbeitet.
Story Setup
Kernstory: Ich erkläre, warum ich Markenmacher geworden bin und welches Problem ich löse – von Unsicherheit zu einer klaren Markenidentität.
Origin-Story: Ich beschreibe den Moment, wie aus einer fragmentierten Idee eine klare Markenpersönlichkeit entstand.
Kundenmoment (Beispiel-Moment): Ich zeige einen konkreten Augenblick, in dem mein Kunde durch meine Arbeit mehr Klarheit, Relevanz oder Umsatz gewonnen hat.
Überzeugung: Ich erläutere, warum Markenführung heute mehr als hübsches Design bedeutet – es geht um klare Haltung, Nutzen und Vertrauen
Call Script
Discovery-Teil: offene Fragen zu Zielgruppe, aktueller Situation, Pain Points, Ziele.
Value-Proof: kurze Beispiele, wie dein Ansatz hilft.
Close: Next Steps, klarer Call-to-Action.
Einwandbehandlung: Antworten auf häufige Bedenken (Kosten, ROI, Zeitpunkt) mit konkreten Gegenargumenten.
Salespage outline
Intro-Hook: Eine starke Headline, die mir Vorteil sofort kommuniziert.
Problem/Schmerz: Welches Missverständnis oder Problem ich löse.
Lösung/Approach: Wie ich arbeite (0 bis 1 – von Idee zu Konzept).
Nutzen & Ergebnisse: Konkrete, messbare Vorteile (Klarheit, Relevanz, Nachfrage).
Methodik: Mein einzigartiger Prozess (Kernkonzept, Story-Entwicklung, Positionierung).
Leistungen/Packages: Klare Angebote, was enthalten ist.
Warum ich: Kurze Begründung, warum ich der richtige Partner bin.
Sozialer Beweis: Case-Beispiele, Vertrauenstöne.
Call-to-Action: Klare nächste Schritte.
Vertrauensarchitektur
Proof-Logik: Ich liefere klare Belege (Case-Noten, Testimonials, Referenzpunkte) die meine Aussagen stützen.
Einwände vorwegnehmen: Typische Punkte wie Zeit, Kosten, Risiko, fehlende Daten – mit passenden Antworten.
Risiko-Umkehr: Ich biete Garantie- oder Sicherheitsbausteine (z. B. Phase-Checkpoints, klare Deliverables).
Abgrenzung: Was ich NICHT mache (z. B. kein Designagentur- oder Management-Partner, kein Bauchgefühl-Ansatz) – klare Rahmenbedingungen.
Pitch-Deck
Folienstruktur:
Title + Problem in einem Satz
Warum es niemand anders löst (Marktversäumnis)
Meine Lösung 0-1
Prozess/Methodik
Nutzen & ROI
Case-Beispiele oder Belege
Angebote/Packages
Preis/Investment-Optionen
Roadmap & Timeline
Call-to-Action + Kontakt
Textzugänge: klare, knappe Sätze; Folien-Design-Ideen separat, aber einfach umsetzbar.
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